Typische Anliegen

Dies sind typische Anliegen, mit denen sich KlientInnen an uns wenden:

Ängste – diese sollten in der heutigen Zeit rasch der Vergangenheit angehören. In den meisten Fällen lassen sich pathologische Ängste gut behandeln – die Möglichkeiten eines Gegensteuerns sind vielfältig.

Depressionen – ein möglicher Entstehungsweg ist, dass wir langfristig mehr geben, als wir zurückerhalten. Eine solche Schieflage kann uns niederdrücken. Häufig steht bei der Arbeit an depressiven Symptomen die Arbeit an den Beziehungen zu anderen sowie auch zur eigenen Person im Fokus.

Traumatisierungen und Traumafolgestörungen – EgoState, EMDR, … .

Selbstwertgefühl – der von uns wahrgenommene Selbstwert ist ein zentraler Faktor, wenn es darum geht, psychische Gesundheit und stützende Kontakte zu anderen zu entwickeln und zu unterhalten. Ein gutes Selbstwertgefühl wirkt in mehrfacher Hinsicht wie ein Schutzschild. Unser Selbstwertgefühl lässt sich mit verschiedenen Methoden gezielt verbessern.

Rauchen (und andere Leidenschaften) – unser Körper genießt nicht nur gutes und gesundes Essen, sondern auch den Konsum einer ganzen Reihe schädlicher Substanzen. Der wiederholte Konsum solcher Substanzen führt zu einer stabilen Einbettung des entsprechenden Verhaltens in unser Nervensystem und damit auch in unseren Alltag. Entsprechend vielfältig sind die Herausforderungen, die sich stellen, wenn wir dieses Verhalten nachhaltig ändern möchten. Ebenso vielfältig sind aber auch die methodischen Möglichkeiten, diesen Herausforderungen zu begegnen.

Übergewicht – Gewichtsreduktion gelingt in den meisten Fällen zunächst recht gut. Wie aber dann so, dass man das Gewicht auch hält? Was sind typische Fallen und wie kann man ihnen begegnen? Gezielte individuell angepasste Vorsorge-Strategien, ein guter Umgang mit Rückfällen sowie auch die Nutzung körperorientierter therapeutischer Elemente lassen sich zu einem effektiven Maßnahmenpaket kombinieren.

Schmerz – die (neurologischen) Vorgänge der Schmerzentstehung lassen sich nicht direkt beeinflussen. Wohl aber lässt sich auf verschiedenen Wegen die wahrgenommene Schmerzintensität reduzieren. Hierbei kommt insbesondere der Arbeit an den sogenannten psychischen Schmerzverstärkern eine wichtige Rolle zu. Hypnotherapie und PEP liefern wichtige methodische Ansatzpunkte.

Schlaf – der Schlaf ist unsere Energiequelle Nummer 1. Wenn wir nicht mehr richtig schlafen können, ist die Grundlage für sehr viele körperliche und psychische Vorgänge entschieden beeinträchtigt. Es gibt eine Reihe einfacher Prinzipien, deren alleinige Beachtung bereits in vielen Fällen hilft.

Stress – zu viel oder gelegentlich auch zu wenig davon führt langfristig zu Störungen und Beeinträchtigungen der Gesundheit. Auch schwere körperliche Erkrankungen können die Folge sein. Ein Gegensteuern ist häufig schwierig, insbesondere eine dauerhafte Verankerung im Alltag erscheint in vielen Situationen nahezu unmöglich.

Schwierigkeiten bei Entscheidungen – in manchen Situationen ist es allein mit dem Verstand nahezu unmöglich, eine Entscheidung zu treffen. Beim Versuch die Vor- und Nachteile der zur Verfügung stehenden Alternativen gegeneinander abzuwägen, verfangen wir uns in einer scheinbaren Endlos-Schleife: haben wir uns endlich für eine Alternative entschieden, erscheint sofort die nicht gewählte ungleich attraktiver.